
Internet, Quelle: ivanpw_Flickr
Das Einkaufen im Internet ist für viele noch immer eine zu riskante Sache. Das Hinterlegen der eigenen Kontoverbindung, das Einwilligen zum Lastschriftverfahren oder das Leisten von einer Vorauskasse, um ein Produkt aus dem Internet zu bestellen.
Um den Kunden eine größere Sicherheit geben zu können, bieten große Online-Händler ihren Kunden die Möglichkeit an, über Paypal zu bezahlen. Das hat für die Kunden den Vorteil, dass ihr Geld nicht direkt an den Anbieter überwiesen wird, sondern auf dem Paypalkonto zwischengelagert wird, Paypal wird inzwischen von über 60 Prozent der Händler angeboten und liegt noch vor dem Dienst Click & Buy, was über 13 Millionen registrierte Kunden verzeichnen kann. DOch auch dieser beliebte Dienst hat seine Schwachstellen, zum Beispiel kann es vorkommen, dass Konten zu Unrecht eingefroren werden und so Transaktionen nicht stattfinden können.
Eine andere Platform, die nach einem ähnlichen Prinzip funktioniert, ist Moneybookers. Auch hier muss man sich anmelden und zur Registrierung benötigt man Kontodaten und Kreditkartennummer, um einem Missbrauch vorzubeugen. Moneybookers hat sich inzwischen immerhin bei 80.000 Verkäufern durchgesetzt, und auch der Konzern Ebay akzepptiert diese Zahlungsweise.